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Die letzte Möglichkeit
ist das Ausbringen von flüssigen oder pulverförmigen
Kontaktgiften in die Nähe der Verstecke der Tierchen.
2.
Silberfische: Die Ernährung des Silberfischchens
und sein lichtscheues Verhalten im feuchtwarmen Milieu
bilden die wesentlichen Ansatzpunkte für seine
Bekämpfung. Haare, Hautschuppen, Zucker und stärkehaltige
Produkte wie Tapetenkleister oder Bucheinbände
sind seine Nahrung. Also heißt es, alle Räume
möglichst trocken halten, ab und zu einen Schwapp
kochendes Wasser in den Ausguss, oder in den betroffenen
Räumen etwas Salmiak oder stark riechende ätherische
Öle verträufeln. Letzteres führt recht
zuverlässig zur Vertreibung der ungebetenen Gäste.
Als verlässliche Hausmittel taugen außerdem
das Auslegen einer ausgehöhlten Kartoffel oder
eines mit Gips bestreuten, feuchten Tuches. Wenn sich
die Tierchen darunter angesammelt haben, muss beides
entsorgt beziehungsweise im Freien ausgeschüttelt
werden.
Ganz radikal wirkt
eine ausgestreute 1:1 Mischung von Zucker und Backpulver,
welche eine Silberfischchen-freie Zone garantiert.
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